Verkehrsmedizin


Welche Untersuchung wird für den Ersterwerb nach Fahrerlaubnisverordnung benötigt ?


LKW-Fahrer: C-SCHEIN

  • Ärztliche Untersuchung
  • Untersuchung des Sehvermögens

Taxi-Mietwagenfahrer: P-SCHEIN

  • Ärztliche Untersuchung
  • Untersuchung des Sehvermögens
  • Betriebsmedizinische Untersuchung (Reaktionstest)

Omnibusfahrer: D-Schein

  • Ärztliche Untersuchung
  • Untersuchung des Sehvermögens
  • Betriebsmedizinische Untersuchung (Reaktionstest)

Welche Untersuchung wird für die Verlängerung nach Fahrerlaubnisverordnung benötigt ?


LKW-Fahrer: C-SCHEIN

  • Ärztliche Untersuchung
  • Untersuchung des Sehvermögens

Taxi-Mietwagenfahrer: P-SCHEIN

  • Ärztliche Untersuchung
  • Untersuchung des Sehvermögens (Sehtest)

Ab dem 60. Lebensjahr zusätzlich:

  • Betriebsmedizinische Untersuchung (Reaktionstest)

Omnibusfahrer: D-Schein

  • Ärztliche Untersuchung
  • Untersuchung des Sehvermögens (Sehtest)

Ab dem 50. Lebensjahr zusätzlich:

  • Betriebsmedizinische Untersuchung (Reaktionstest)
  • Untersuchungen nach Fahrerlaubnisverordnung FeV Anlage 5,6 für LKW, Taxi, Mietwagen, Bus, Fahrlehrer
  • Für die Klassen C,CE,C1,C1E; D,DE,D1,D1E
  • Bitte bringen Sie Ihre Brillen, Kontaktlinsen zur Untersuchung mit

Die geforderten Untersuchungen sind für 5 Jahre gültig und verfallen danach. Die Untersuchungen können u. a. vom Betriebsarzt durchgeführt und werden öfters mit der sogenannten G 25 "Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten" kombiniert. Die G25 ist ein berufsgenossenschaftlicher Grundsatz der sich von der Fahrerlaubnisverordnung FeV vom Anforderungsprofil unterscheidet. Im wesentlichen sind hier zwei unterschiedliche Rechtsnormen Grundlage für die jeweiligen Untersuchungen. Dennoch kann man die Untersuchungsinhalte kombinieren, um doppelte Untersuchungsinhalte zu vermeiden und einen günstigen Preis zu vereinbaren.

Persönlich und praxisorientiert


Ihr Spezialist für Verkehrsmedizin

Hinweise bei schweren Vorerkrankungen


Bei schweren neurologischen Vorerkrankungen wie Schlaganfall besteht oft eine Verpflichtung für ein verkehrsmedizinisches Gutachten durch einen hierfür spezialisierten Facharzt. Wir führen solche verkehrsmedizinische Gutachten z.B. bei relevanten neurologischen, internistischen oder psychiatrischen etc. Erkrankungen nicht durch. Eventuell kann der behandelnde Facharzt hier unterstützen.

Rund um die Fahrerlaubnisverordnung


"Das ist ja ein Wagen ohne Pferd" – solche und ähnliche Kommentare gab es für Carl Benz, der mit seinem Patent-Motorwagen (Benz Patent-Motorwagen Nummer 1) durch die Straßen von Mannheim tuckerte – wohlgemerkt im Jahre 1888. Um Ärger zu vermeiden, ließ sich Benz seine Fahrten von höchster Stelle erlauben. 1888 wurde auf seinen Namen der erste Führerschein ausgestellt. In fein säuberlicher Handschrift bestätigt ein Beamter des Großherzoglichen Badischen Bezirksamts, dass er mit seinem Gefährt öffentliche Straßen benutzen darf.

Die erste Überlandfahrt in der Automobilgeschichte ist für Bertha Benz überliefert, die ihre Söhne 1888 auf das Auto lud, -von Mannheim nach Pforzheim. Eine Fahrerlaubnis besaß aber nur ihr Mann Carl. Für ganz Deutschland wurden reguläre Fahrprüfungen ab Mai 1909 abgenommen. Gleichzeitig wurden mit der Einführung des Reichsgesetzes über den Verkehr von Kraftwagen auch Verkehrsregeln eingeführt – unter anderem war die Höchstgeschwindigkeit auf 15 km/h begrenzt.

Seit 1999 ist nun auf der Grundlage des Straßenverkehrsgesetzes die Fahrerlaubnisverordnung (FeV) in Kraft.

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